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Was George Clooney mit der orientalischen Weiblichkeit zu tun hat …

Laut den Medien ist der begehrteste Single George Clooney nun mit Amal Alamuddin verlobt. Die in London lebende erfolgreiche Anwältin stammt aus dem Libanon und ist Migrantin erster Generation.

Amal Alamuddin verzauberte George Clooney durch ihre „hard-to-getness“, wie es die Medien nannten. Diese bei uns in Vergessenheit geratene Kunst, das Begehren eines Mannes zu steigern, in der arabischen Welt „tuql“ genannt, beschrieb der Ethnologe Steffen Strohmenger in einem Artikel auf Qantara, einer Plattform zum Dialog mit der islamischen Welt.

http://de.qantara.de/inhalt/liebesleben-auf-aegyptisch-gibt-es-in-europa-liebe-wie-bei-uns

Diese Kunst wird, vom Westen unbeachtet, im Orient gepflegt und von Generation zu Generation weitergegeben.

Die Gewandtheit Amal Alamuddins in dieser Kunst, die nicht gerade dem üblichen Bild von Migrantin aus dem Orient entspricht, lässt nun auch unsere emanzipierte Welt aufhorchen.

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Im Juni finden 3 Veranstaltungen statt, die unter anderem die orientalische Weiblichkeit zum Thema haben. Nähere Infos auf der Homepage

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