Menü Schließen

Mein Jahresrückblick 2025: Der Umweg war die Abkürzung

Mein Jahresrückblick 2025 ist kein chronologischer Bericht und keine Erfolgsbilanz. Es ist ein Nachspüren. Ein Erinnern an Momente, die erst jetzt ihre Bedeutung erkennen lassen.

Eigentlich hatte ich andere Pläne für dieses Jahr. Es gab Ziele, Vorbereitungen und das Gefühl, zu wissen, wie sich die nächsten Monate entwickeln würden. Dann kam es anders. Die Zeichen waren deutlich genug, um zu merken: Das Jahr würde sich nicht an meine Planung halten.

Nach dem ersten Widerstand – dem inneren Festhalten an dem, was „eigentlich“ vorgesehen war – habe ich beschlossen, mich darauf einzulassen und zu schauen, wohin das Jahr mich führen würde. Rückblickend bin ich sehr froh darüber. Denn genau dadurch ist vieles entstanden, das ich gar nicht planen hätte können.

Meine Themen und Highlights 2025

Devine Storm

Das Jahr begann mit etwas Unerwartetem: Ruhe.
Fast zu viel davon.

Durch die Ereignisse in Syrien wurden am Asylamt über Monate hinweg keine Einvernahmen geführt – jene Gespräche, die ich sonst beinahe täglich dolmetsche. Parallel dazu lag auch mein interkulturelles Mentoring-Business wie unter einer dicken Schneedecke.

Auf den ersten Blick fühlte sich das wie Stillstand an. Vielleicht sogar wie ein Rückschritt. Doch irgendetwas in mir sagte: Interessant! Diese doppelte Pause konnte kein Zufall sein. Warum genau jetzt? Und warum gleich in beiden Bereichen meines beruflichen Lebens?

Also tat ich etwas, das ich sonst viel zu selten tue: Ich versuchte nicht sofort, eine Lösung zu finden. Sondern stellte mir Fragen, die keine schnellen Antworten versprachen, dafür aber unbequem waren. Zum Beispiel: Wer bin ich – jenseits meiner Berufsbezeichnungen?

Die Antwort blieb zunächst aus. Kein Wunder. Mit 13 wusste ich bereits, dass ich Dolmetscherin werden will. Seit damals hatte sich meine Identität Schicht für Schicht rund um Sprachen, Kulturen und Vermittlung aufgebaut. Es hatte immer Sinn gemacht. Und es hatte immer funktioniert.
Doch jetzt plötzlich war da Funkstille.

Dieser vermeintliche Stillstand entpuppte sich langsam als Einladung: weiter zu schauen als bis zu dem, was ich tue. Sondern dahin, warum ich mache, was ich mache.
Was ist meine Mission – nicht im nächsten Projekt, sondern im Leben?

Bereits in einem stillen Moment 2024 hatten sich dazu Bilder in meinen Kopf gedrängt. Unerwartet und kraftvoll. Und ehrlich gesagt: beängstigend. Sie wirkten auf mich überzogen, fast größenwahnsinnig. Ich schob sie rasch beiseite und redete mir ein, dass das alles unmöglich wäre.

Doch dieses Jahr hatten sie beschlossen, zurückzukommen.
Nicht als einzelnes Bild. Sondern als ganze Abfolge. Immer wieder.

Was sie mir sagen wollten, wusste ich lange nicht. Ich hatte weder einen Plan noch eine Sprache dafür. Aber über die Monate hinweg begannen sich leise Zusammenhänge zu zeigen. Ahnungen. Richtungen. Und erste Spuren von Wegen.

Mir fehlte zwar noch das größere Bild, aber eines wurde mir jetzt schon klar: Diese Ruhe war kein Leerlauf. Sie war der Anfang von etwas, das sich erst noch zeigen würde.

Mehr als ein online Kongress

Und dann kam dieser Moment, der etwas in Bewegung brachte:

Im Mai veranstaltete ich meinen dritten Onlinekongress:

Titelbild meines 3. online Kongresses

 Zwischen den Welten unterrichten – dein Wegweiser für interkulturelle Klassen

Ich hatte ihn geplant wie die beiden davor: Interviews, Austausch, Inspiration. Und doch passierte diesmal etwas anderes. Etwas, das ich so nicht erwartet hatte.

Durch die Synergie der Gespräche – durch das, was zwischen den Zeilen mitschwang – wurde mir etwas sehr klar, das ich in meinem Blogartikel Was mir mein dritter Online-Kongress gezeigt hat beschreibe: Ja, es hilft, hier und da kleine Stellschrauben im Schulalltag zu drehen. Methoden anzupassen. Kommunikation zu verfeinern. Perspektiven zu öffnen.
Und gleichzeitig greift das auf lange Sicht viel zu kurz.

Denn trotz aller Bemühungen bleibt in der Schule oft ein Gemisch aus Frust, Erschöpfung und Selbstzweifel.
Bei Lehrenden. Und bei Kindern und Jugendlichen. Auch bei den Eltern.
Und ein diffuses Gefühl von: So kann es doch nicht gemeint sein.

Gleichzeitig drängte sich eine zweite Erkenntnis auf:
Bis die heutigen Schüler die Schule verlassen, wird sich die Welt, auf die sie vorbereitet werden sollen, grundlegend verändert haben.
KI, Automatisierung, Robotik – sie übernehmen nach und nach alles Mechanische, Repetitive, Vorhersehbare.

Und ehrlich gesagt: kein großer Verlust.
Denn viele berufliche Tätigkeiten sind ohnehin leer, sinnarm und langweilig.

Wenn uns diese abgenommen werden, entsteht etwas Neues.

Nämlich die Möglichkeit, uns dem zuzuwenden, was uns als Menschen ausmacht:
Dem Kreativen. Und dem Bedeutungsvollem. Dem Zwischenmenschlichen.
Und dem Menschenwürdigen. Dem Herzerwärmenden. Und dem Sinnerfüllten.

Aber genau hier beginnt das eigentliche Problem.
Denn darauf sind wir nicht vorbereitet.

Nirgendwo haben wir gelernt, uns diese Fragen zu stellen – geschweige denn, sie zu leben:
Wer bin ich?
Was macht mir wirklich Freude?
Wie gestalte ich meinen Tag, wenn er nicht mehr von To-do-Listen bestimmt ist?
Wo ist mein Platz in dieser Welt?
Was ist meine Mission?
Wie verdiene ich damit mein Geld?
Und wie nutze ich meine Talente – für mich und für etwas, das größer ist als ich?

Die vielleicht größte Frage von allen ist:
Wie lernen wir Menschen weltweit voneinander, sodass wir innerlich wachsen?
Sodass sich unser Horizont weitet – nicht nur ein bisschen, sondern in eine inspirierte, ungeahnte Weite?
Damit in echter Synergie etwas entsteht, das wir alleine nie erschaffen könnten?

Eine Welt, die uns – jede und jeden Einzelnen – zum Leuchten bringt.

Je länger der Kongress dauerte, desto klarer wurde mir:
All das haben wir nie wirklich gelernt.

Was wir dafür bräuchten, ist:
Nicht einfach eine Reform.
Und kein weiteres Fach.
Sondern eine neue Art von Schule.

Eine Lebensschule.
So eine Art Worldschooling für Erwachsene.

Und genau an dieser Stelle schloss sich plötzlich ein Kreis, den ich lange nicht mehr bewusst betrachtet hatte:
2003 hatte ich bereits eine interkulturelle Schule gegründet.
Vormittags für Kinder.
Nachmittags für Erwachsene.

Das Nachmittagsprogramm war damals ein Anfang.
Kurse von Menschen, die mit Begeisterung einer Tätigkeit nachgingen – und diese Begeisterung weitergaben.
Kein Lehrplan im klassischen Sinn.
Aber echtes Lernen.

Damals war mir nicht bewusst, welche Tragweite das einmal bekommen könnte.
Aber jetzt begann ich mich zu fragen:
War das ein früher Prototyp?
Ein Samenkorn?
Etwas, das jetzt – zwanzig Jahre später – wieder an die Oberfläche wollte?

Und damit war ich plötzlich wieder bei den Bildern, die ich so lange verdrängt hatte.
Jetzt begannen sie, sich mit all dem zu verbinden.

Vielfalt der Veranstaltungen

Was ich durch den Online-Kongress an Erkenntnissen gewonnen hatte, ist dann auch in meine Seminare und Vorträge eingeflossen, vor allem das Deutlichwerden des Aspekts:
Wir sind keine abgeschlossenen In-Groups. Sondern wir sind eine Menschheit.

Und selbst wenn wir es im Alltag gern vergessen – wir spüren es. Unterbewusst.
Wenn irgendwo Krieg ist.
Oder wenn irgendwo Menschen ausgebeutet werden.
Und wenn irgendwo Lebensgrundlagen zerstört, Würde genommen, Hoffnung geraubt wird.

Auch wenn es geografisch weit weg ist – innerlich ist es das nicht.
Es macht etwas mit uns. Mit unserer Energie, mit unserem Blick auf die Zukunft. Vielleicht auch mit diesem diffusen Gefühl, dass „irgendetwas nicht stimmt“, obwohl im eigenen Leben alles so weit in Ordnung ist.

Um auf dieser Welt wirklich gut miteinander leben zu können, braucht es Fähigkeiten.
Nämlich interkulturelle Fähigkeiten:

Die Fähigkeit, einander zu verstehen – oder zumindest verstehen zu wollen.
Auszuhalten, dass andere Dinge anders machen als wir selbst.
Sich selbst zu verstehen und führen zu können.
Zu erkennen, was wir voneinander lernen können.
Uns selbst im Anderen zu entdecken.

Synergien zu erschaffen.
Über den Tellerrand zu schauen.
Zu sehen, was noch alles möglich ist.
Sich beflügeln zu lassen von neuen Ideen.

Die Weite zu spüren.
Vielfalt zu genießen.
Die eigene Einzigartigkeit zu feiern – und gleichzeitig die der anderen.
Und die eigenen Fähigkeiten zu erweitern, sodass das Leben leichter wird.
Einen inneren Ressourcenreichtum aufzubauen für all die Challenges im Lebensspiel.

Um so – Schritt für Schritt – gemeinsam aufs nächste Level zu kommen.

All das habe ich dieses Jahr in das Potpourri meiner Seminare und Vorträge eingewoben. Noch nicht als fertiges Konzept. Eher wie ein roter Faden, der sich durch sehr unterschiedliche Formate gezogen hat.

Da war zum Beispiel der Weiblichkeitsworkshop, den ich gemeinsam mit zwei unserer Töchter im Lokal meines Mannes veranstaltet habe. Ein Raum, in dem wir mit allen Sinnen (Soulfood, arabische Musik, Orangenblüten- und Rosenblütenwasser, Handpeelings, Henna-Kunst, Visuals) gemeinsam die 13 Elemente der Weiblichkeit erkundet haben.

Geburt in verschiedenen Gesellschaften und die Frage, wie wir uns selbst immer wieder neu erschaffen, standen im Zentrum von drei Workshops zur interkulturellen Geburtsbegleitung, als Sprecherin beim online Postpartum Summit, und in meiner Fortbildung in einer Schwangerenberatungsstelle. Immer wieder tauchten dieselben Aspekte auf – nur in anderen Erscheinungsbildern.

Wie interkulturelle Klassenführung aussehen kann, war Thema in einer Einrichtung für basale Bildung. Ebenso in einem Online-Training für Lehrende zum Thema „Gesundheitsbildung in der Schule“ zu den GET-Materialien, die ich 2024 mit Styria Vitalis erarbeitet hatte.
Und auch in meinen Artikeln für das Grundschulheft „Islam in der Schule – Umgang mit Vielfalt“ des Westermann-Verlags – samt Interview mit Lydia Clahes in ihrem Podcast Lockerlehrer – floss genau dieser größere Kontext mit ein.

Auch im Kindergarten erleichtert interkulturelle Kompetenz das Arbeiten. In diesem Bereich habe ich gemeinsam mit Esther Sattler einen Workshop gehalten. Im Frühling 2026 werden auch dazu an mehreren Orten weitere Workshops folgen.

Denn:
Interkulturelles ist nicht irgendwo „da draußen“ in der Welt.
Sondern interkulturell sind wir alle.

Im Klassenzimmer.
An Geburtsorten.
Im Kindergarten.
Und auch im Krankenhaus.

Dort habe ich dieses Jahr ebenso erneut ein Ganztagesseminar gehalten – und auch hier werden 2026 weitere folgen.

Reisen bildet am meisten

Nicht unbedingt in akademischen Kompetenzen – aber in Lebensfähigkeiten.
Und vielleicht am meisten darin, uns selbst besser kennenzulernen.

Dieses Jahr war ich sieben Mal unterwegs. Zwei dieser Reisen gingen nach Marokko.
Im Frühling war das Land von Blütenteppichen überzogen. Nach ausreichend Regen zeigten sich plötzlich Pflanzen, die ich aus Österreich gut kenne – Heilpflanzen, die ich dort bisher nie wahrgenommen hatte. Mein Schwiegervater machte mich bei einem Spaziergang auf weitere Kräuter aufmerksam, die ich bisher nicht kannte. Aus Frauenmantelblättern, die in Marokko viel größer sind als in Österreich, machte meine Schwägerin mit Knoblauch und Olivenstücken eine Art Pesto.

Im Sommer wurde mir in Marokko noch etwas anderes bewusst: Die Zentren der Welt könnten sich in Zukunft verschieben. Weg von Europa, weg vom Westen. Trotz aller Herausforderungen liegt in Marokko eine Aufbruchsstimmung in der Luft, eine Lebendigkeit, die ich in Europa schon lange nicht mehr gespürt habe.

Zwischen diesen Reisen gab es ein vertrautes Ritual: Zelten in Slowenien.
Mit meiner Freundin, die ich seit meiner Kleinkindzeit kenne, und mit ihrem und meinem Sohn. Ein Waldcampingplatz, der Naturliebhaber aus vielen Ländern anzieht. Zwischen Hirschkäfern, Feuerstellen und Bachläufen beobachtete ich mit Genuss, wie Menschen mit unterschiedlichsten Gewohnheiten sich in einem Flow die Outdoor-Küche und die Badehäuser teilten. Fast so, als wären wir ein eingespieltes Team.

Wie jedes Jahr waren wir im Sommer auch in Italien – im Haus meiner Großeltern nahe Neapel. Man sagt, die Stadt sei das Tor zur arabischen Welt. Und tatsächlich gibt es viele Gemeinsamkeiten. Eine davon: Kaffee wird hier – ganz selbstverständlich – immer wieder aus Gläsern getrunken.

Im September arbeitete ich bei einem Event in Deutschland mit, bei dem Menschen aus aller Welt an ihren Zielen arbeiteten. Für mich ist es jedes Mal tief erfüllend zu erleben, wenn Menschen einen großen inneren Schritt machen – in Richtung zu sich selbst. Diese Momente verändern auch mich.

Im Herbst besuchte ich meine Tochter in Barcelona. Vier unserer Töchter verbringen dieses Jahr Zeit in anderen Ländern. Bei dieser Reise kam ein weiterer Meilenstein dazu: mein 55. Land – Andorra.

In der Vorweihnachtszeit zog es uns zum dritten Mal nach Finnisch-Lappland: Rentierschlittenfahren, Weite, Schnee, Sonnwendfeuerritual – und ein Hauch Vorweihnachtszauber.

Und dann habe ich dieses Jahr mit zwei neuen Sprachen begonnen – Amharisch und Hebräisch. Ich möchte Menschen verstehen können. Sprachlich. Und in ihren Selbstverständlichkeiten. Mit ihnen in Kontakt kommen. Sprachen sind dafür wunderbare Türen. Ich lerne am liebsten mit Pimsleur, weil man – im Gegensatz zu vielen anderen Programmen – ab Lektion 1 ins wirkliche Sprechen kommt und die Sprachen beinahe wie eine Muttersprache lernt. Grammatikpauken und Vokabellisten reizen mich wenig. Reden können schon.

Familienmastermind

Bis auf unsere beiden Jüngsten arbeiten alle Familienmitglieder an ihrem eigenen Business. Und so haben wir dieses Jahr wöchentliche online Familienmastermind-Calls ins Leben gerufen, wo wir jeder die folgenden 3 Fragen beantworten und unsere Erfahrungen austauschen und die Synergien nutzen: 

Was feiere ich diese Woche?
Welche Nuss gibt es gerade zu knacken?
Was ist mein nächster Schritt?

Vorbereitungen für den Weiblichkeitsworkshop

Was dabei sichtbar wird, ist die Vielfalt unserer Wege – und gleichzeitig ein gemeinsamer Kern.

Mein Mann Abdellatif nimmt mit seinem Restaurant Ya Habibi Menschen mit auf eine kulinarische Reise durch Marokko.
Unsere Tochter Dina designt Einzelstücke für Voltigiermeister – Dina – magical outfits.
Maha verbindet ihre Yoga-Einheiten mit den Themen des Lebens.
Leyla ist Event-Sängerin für stimmungsvolle Anlässe.
Und Amira gibt in ihrem Youtube-Kanal Impulse für ein selbstbestimmtes, genussvolles Life-Design.

All die Elemente dieses Jahres waren eine Inspiration für das, was jetzt 2026 entstehen wird.

Mein Ausblick auf 2026

Aus all den Reisen, Fragen, Stillständen, Aha-Momenten und Familien-Synergien entsteht gerade etwas Neues. Etwas, das ich so bisher noch nicht angeboten habe – und das sich trotzdem wie eine logische Fortsetzung von allem anfühlt, was ich je getan habe.

Es sind Programme für Menschen, die merken: So wie bisher reicht es nicht mehr.
Nicht im Denken. Und auch nicht im Arbeiten. Und schon gar nicht im Leben.

Wenn dein Leben nach außen gut aussieht, sich innen aber nicht mehr stimmig anfühlt.

Wenn du müde bist vom Funktionieren, vom Anpassen, vom ständigen „Es geht schon“.
Und wenn du spürst: Da wartet mehr auf mich – aber ich weiß noch nicht, wie ich dorthin komme.

Wenn alte Wege nicht mehr tragen und neue noch keinen Namen haben.
Und du nicht noch ein weiteres Tool suchst, sondern Orientierung, Klarheit und innere Weite.

Dann ist das hier für dich.

Begib dich mit mir auf eine Lern- und Lebensreise,
in der du deine Identität neu entdeckst, deinen Platz in der Welt findest
und Schritt für Schritt ein Leben gestaltest, das wirklich zu dir passt.

Bleib dran und werde Teil eines Raums, in dem Wachstum, Verbindung und echtes Menschsein möglich sind.

Denn möglicherweise beginnt dein nächster Schritt hier.

Ich bereite gerade den nächsten Online-Kongress vor. Sein Kern:
Wie finde ich meine Identität, meinen Platz in der Welt und meine Mission?
Wie kreiere ich mir ein Leben nach meinen Vorstellungen?

Die Interviewpartner sind Menschen, die genau das auf sehr unterschiedliche Weise bereits leben.

Danach werden Programme folgen, die zeigen, wie auch du diesen Weg Schritt für Schritt gehen kannst. Eine Roadmap wartet bereits auf dich – damit du herausfinden kannst, wie dein Weg aussehen könnte.

So kannst du 2026 mit mir zusammenarbeiten

Wenn du spürst, dass du kein vorgefertigtes Leben mehr willst,
sondern dein eigenes –  lebendig und voller Sinn, dann sind die folgenden beiden Einladungen zum Wachsen für dich.
Nicht, um noch besser zu funktionieren.
Sondern um mehr du zu sein. Und dein Leben so zusammenzustellen, dass es sich nach dir anfühlt.

Interkulturelle Trainings

Programme, in denen du lernst:

  • Menschen zu verstehen und dadurch Lösungen zu finden
  • Unterschiedlichkeit nicht nur auszuhalten, sondern davon zu lernen
  • Missverständnisse und Erschöpfung hinter dir zu lassen
  • dich selbst im Anderen zu erkennen – und daran zu wachsen
  • Synergien zu schaffen, wo vorher Reibung war

Für Menschen, die mit Menschen arbeiten.
Und für alle, die spüren: Interkulturell ist nicht „dort draußen“. Es ist hier.

Worldschooling für Erwachsene – Bausatz für dein Leben

Parallel dazu formt sich etwas, das mich selbst ein bisschen ehrfürchtig macht:
Worldschooling für Erwachsene

Kein klassisches Programm.
Sondern eine Einladung.

Eine Einladung, dein Leben wieder als Lernreise zu begreifen:

  • Wer bin ich, wenn ich mich nicht mehr über Rollen definiere?
  • Was macht mir wirklich Freude – jenseits von To-do-Listen?
  • Wo ist mein Platz in dieser Welt, die sich gerade neu sortiert?
  • Wie kreiere ich mir ein Leben, das sich nach mir anfühlt – und trotzdem größer ist als ich selbst?

Hier geht es nicht um Selbstoptimierung.
Sondern darum, dein Leben so zusammenzustellen, wie es sich stimmig für dich anfühlt.

Um das Entdecken deines Lebens nach deinen Vorstellungen.
Und um die Schritt-für-Schritt-Begleitung dorthin.
Um das Erschaffen eines Lebens, das Sinn macht – für dich und für andere.

Das Worldschooling-Programm ist noch im Entstehen.
In den kommenden Wochen werden jedoch die ersten Mentoring-Plätze verfügbar sein. Wenn du Interesse hast, schreib mir gerne eine E-Mail.

Schon jetzt kann ich sagen:
Das, was gerade Form annimmt, beflügelt mich sehr.
2026 fühlt sich für mich wie ein Jahr des bewussten Gestaltens an.

Und vielleicht ist das hier auch ein erster Schritt auf deinem Weg.

Teile diesen Beitrag in den sozialen Medien oder sende eine Mail:

2 Kommentare

  1. Nina Sekula

    Schön, dass es dich hier auch gibt.
    Ich verfolge deine Veröffentlichungen und den Weg, den du gehst einiges davon berührt mich.
    Umso mehr freue ich mich auch über direkte Begegnungen mit dir.
    Alles Liebe, bis bald 🌱

  2. Jaqueline Eddaoudi

    Danke dir, Nina, für dein liebes Feedback! Schön, dass du mit dabei bist! Was genau berührt dich am meisten?
    Bis zum nächsten Mal

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert