Die Welt verändert sich richtig schnell und umfassend.
KI und Roboter verändern die Arbeitswelt in einer Geschwindigkeit, die viele überfordert.
Gleichzeitig verschieben sich die Zentren der Welt.
Vieles deutet darauf hin, dass sich das, was zählt, zunehmend nach außerhalb der westlichen Welt auslagert.
Darüber hinaus geht die Zeit der äußeren Leitfiguren geht zu Ende. Gefragt ist jetzt, auf unsere innere Stimme zu hören und sich selbst zu führen.
Deswegen wird es nicht ausreichen, einfach zu hoffen, dass es schon irgendwie weitergehen wird, wenn wir einfach weitermachen wie bisher.
Die Welt verändert sich – und Abwarten ist keine Strategie mehr
Denn die Veränderungen sind nicht nur einfach ein neues Design, sondern wirklich grundlegende Paradigmenwechsel. Das kann verunsichern, weil es noch keine vorgetrampelten Wege gibt, andererseits ist das eine unglaubliche Chance, das Leben neu zu denken.
Was es dafür braucht, ist:
Bewusst die Segel setzen.
Dafür brauchen wir völlig neue Skills – jenseits von Anweisungen befolgen, tun, was alle tun, Lob (Incentives, Beförderungen, …) einsammeln.
Sondern, hinein zu spüren, der inneren Stimme zuhören, sich klar werden:
Was will ICH? Was fühlt sich für MICH richtig an?
Das ist jedoch irgendwie verpönt. Als ob, das, was Menschen sich von Herzen wünschen, automatisch zu Chaos, Ausbeutung und Egomanie führen würde. Das ist eher das, was wir mit dem bisherigen Ansatz bis jetzt in dieser Welt erreicht haben.
Wenn DU deine Fähigkeiten und Potentiale voll entfaltet hättest, würdest du damit die Welt tyrannisieren?
Die Welt verändert sich – und Weitblick wird zur Schlüsselkompetenz
Eine der wichtigsten Fähigkeiten dieser Zeit ist interkulturelle Kompetenz – von der Vielfalt von uns Menschen zu lernen, über den Tellerrand hinaus zu blicken und damit umgehen zu können, dass wir unterschiedlich handeln.
Nicht als „nice to have“, sondern als Grundlage für Zukunftsfähigkeit.
Denn wer weiterhin nur aus der eigenen Ingroup heraus denkt, sieht immer weniger.
Es ist Zeit, den Blick zu weiten.
Weg von der Idee, wir seien der Nabel der Welt.
Hinaus in die große Vielfalt der Weisheit der Menschen.
„Aller Fortschritt geht vom Westen aus“ – dieser Ansatz hat uns zwar technologisch weitergebracht, aber die restlichen Aspekte des Menschseins sind dabei viel zu kurz gekommen. Wie Menschlichkeit, Leben nach dem eigenen Rhythmus, Lebendigkeit, unbändige Lebensfreude, … Die Menschheit wurde dadurch nicht zivilisiert, sondern ernüchtert.
Wenn wir voneinander lernen und unsere Synergien nutzen, die verschiedenen Sichtweisen und Aspekte einbeziehen, können wir für all die vielen Herausforderungen, vor der wir Menschen stehen, Lösungen finden.
Die Welt verändert sich – und Lernen wird persönlich
Intelligenz, so heißt es, ist die Fähigkeit, mit Veränderungen umgehen zu können.
Genau deshalb greifen vorgefertigte Curricula immer weniger. Wie ich zu diesem Schluss komme erfährst du in meinem Jahresrückblick.
Wir sind nun aufgerufen, selbst entscheiden, wie wir lernen lernen wollen und was uns persönlich nützlich ist.
Du kannst wählen, welche Fähigkeiten dir nützen.
Und dein Leben wie einen Bausatz zusammenstellen mit deinen Wunschelementen, die dich erfüllen.
Dabei musst du nicht aus allem aussteigen.
Was es jetzt braucht, ist Schritt für Schritt, Aspekt für Aspekt zu entscheiden:
Was passt nicht mehr in mein Leben?
Was hätte ich gerne in meinem Leben?
Meine Roadmap unterstützt dich auf deinem Weg.
Mut wird nun das entscheidende Element
All das verlangt Mut.
Den Mut, ehrlich hinzuschauen und zu wählen, was dich glücklich macht.
Denn es geht nicht darum, dein Leben nur ein wenig aufzuhübschen.
Es geht um echte Ausrichtung.
Und um die Frage, die sich nicht mehr vertagen lässt:
Was willst DU?
Diese Frage kannst nur du für dich entscheiden. Moment für Moment. Und bewusst. Schritt für Schritt.
Wie entscheidest du dich?
Lässt du dich von den Gewohnheiten treiben?
Oder setzt du bewusst die Segel?
Du kannst mir jederzeit schreiben, wenn du etwas teilen möchtest –
eine Frage, einen Gedanken oder einfach ein Gefühl.
Ich lese jeden Kommentar.